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Der Auftrag der Städteinitiative Sozialpolitik
Die Städteinitiative Sozialpolitik vertritt die sozialpolitischen Interessen von rund 60 Schweizer Städten aus allen Regionen und setzt sich für ein kohärentes System der Sozialen Sicherung und eine gute Zusammenarbeit von Städten, Bund und Kantonen ein. Sie ist eine Sektion des Schweizerischen Städteverbands.
Städte sind soziale Frühwarnsysteme
Die Städte sind gewichtige sozialpolitische Akteure. In den Städten werden soziale Brennpunkte zuerst und ausgeprägt sichtbar. Städte müssen immer wieder auf neue Probleme antworten. Zum Beispiel auf Armut, soziale Ausgrenzung, Gewalt oder hohe Erwerbslosenzahlen.
Sozialwerke besser aufeinander abstimmen
Die Städteinitiative Sozialpolitik vertritt die sozialpolitischen Anliegen der Städte gegenüber Bund und Kantonen. Sie verlangt deshalb eine Gesamtschau von Problemen, Ursachen und vorbeugenden Massnahmen der sozialen Sicherung. Dazu braucht es eine bessere Koordination zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden – im Interesse der betroffenen Menschen.
Städte an der nationalen Sozialpolitik beteiligen
Fast drei Viertel der Schweizer Bevölkerung leben in Städten und Agglomerationen. Der politische Status der Städte spiegelt diese Tatsache nicht. Der Städteartikel (Artikel 50) der Bundesverfassung schreibt vor, dass der Bund bei seinem Handeln die möglichen Auswirkungen auf die Gemeinden beachtet und auf die besondere Situation der Städte Rücksicht nimmt. Dies bedingt eine kontinuierliche und verbindliche Mitwirkung der Städte in der nationalen Sozialpolitik – eine zentrale Forderung der Städteinitiative Sozialpolitik.
Austausch zwischen den Städten
Städte sind Gestalterinnen einer sozialen Politik. Die Städteinitiative Sozialpolitik fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedstädten.



Städteinitiative Sozialpolitik
Geschäftsstelle
c/o Stadt Winterthur Departement Soziales
Pionierstrasse 7
CH-8403 Winterthur
Tel. +41 52 267 59 57
info@staedteinitiative.ch
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